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E-Book: "Du bist einzigartig"
Du bist einzigartig!
von Martina Geromin
Ist es möglich, das individuelle Potential eines
Menschen zu erkennen und das Leben danach zu gestalten?
Preis: 11.85 Euro


Orientierungscoaching
für Schüler
Martina
Martina Geromin
Karrierecoaching für Erwachsene... professionelles, auf das Individuum
Zugeschnittenes Coaching
 
Trans4mind
Trans4mind

Frage

Ich habe unzählige Bücher gelesen und Filme gesehen (Bestellungen beim Universum, The Secret, What the Bleep, usw.) und ich denke, ich habe das mit dem Gesetz der Anziehung verstanden. Ich setze mir ein Ziel und visualisiere - warum bin ich immer noch nicht reich?

Antwort

Lieber K.,

Das kann an einer ganzen Reihe von Gründen liegen. Auf einige von ihnen möchte ich hier näher eingehen.

1. Sie haben sich selbst überzeugt, dass Geld nicht wichtig ist

Unglücklicherweise glauben viele Menschen, dass Geld nicht wichtig ist.Damit rechtfertigen sie dann das Fehlen finanzieller Mittel.

Sie schreiben, dass Sie meinen, das Gesetz der Anziehung verstanden zu haben. Wenn Sie also denken, dass es nicht wichtig ist, viel Geld zu haben, dann haben Sie ganz einfach auch nicht viel Geld. Sie manifestieren die Dinge in Ihrem Leben, die auf Ihrer Prioritätenliste ganz oben stehen.

Wenn auf Ihrer Prioritätenliste das Überleben ganz oben steht, dann werden Sie tun, was notwendig ist, um zu überleben, aber Sie werden nicht gut und in Fülle leben. Sie leben nicht in Fülle, weil das nicht so wichtig für Sie ist.

Wir haben alle eine Rangfolge dessen, was für uns im Leben wichtig ist. Wenn etwas in Ihrem Leben fehlt, dann deswegen, weil Sie ihm bisher keine große Wichtigkeit beigemessen haben.

Wenn Sie also reich sein wollen, dann sollten Sie Geld mit in Ihre Liste aufnehmen. Nun ist Geld ja ein Mittel zum Zweck, es bestimmt, welche Kleidung Sie tragen, was Sie essen, in was für einem Haus Sie leben, welches Auto Sie fahren, Ihre Ausbildung, die medizinische Versorgung, die Sie bekommen, eben Ihren gesamten Lebensstil.

Jetzt höre ich im Geiste jemanden sagen: "Na ja, aber Geld macht schließlich nicht glücklich!" Nein, das Geld an und für sich nicht, aber - und hier wiederhole ich mich ganz bewusst - Geld ist ein Mittel zum Zweck: es erlaubt Ihnen, all das zu sein, zu tun und zu haben was Sie im Leben wollen. Mit anderen Worten, das was Sie mit dem Geld tun können, kann Sie sehr wohl glücklich machen.

2. Sie haben keinen Plan, wie Sie Reichtum schaffen, verwalten und halten

Wenn Sie erst einmal wissen, was Ihr finanzielles Ziel ist, dann müssen Sie sich einen Weg überlegen, wie Sie dorthin kommen. Das kann bedeuten, sich nach zusätzlichen Einkommens- quellen umzusehen, sich einen Haushaltsplan aufzustellen oder sich über Anlageformen zu informieren.

3. Sie wissen gar nicht, was Sie wollen

Nicht zu wissen, was genau Sie bekommen wollen, macht es natürlich sehr schwierig etwas zu bekommen.

Also werden Sie sich klar darüber, was Sie mit dem Geld tun wollen. Wollen Sie sich selbständig machen, ein eigenes Geschäft führen, fremde Länder und Menschen kennenlernen, den World Wildlife Fund unterstützen oder was auch immer - Sie müssen ganz eindeutig wissen, was Sie wollen!

4. Sie wissen nicht, was Ihre Bestimmung, was Ihre Aufgabe im Leben ist

Für mich zum Beispiel ist die persönliche Entwicklung meine Leidenschaft, die Arbeit mit Energie und ihre vielfältigen Methoden. Ich liebe es, immer neu dazuzulernen und das was ich gelernt habe, mit anderen zu teilen. Ich liebe Märchen und Geschichten und das, was wir daraus lernen können, ich liebe Tiere, die Bewegung in der Natur und Tanzen. Finden Sie die Dinge, die Sie mit Begeisterung tun.

Ich weiss nicht mehr wer gesagt hat: "Der größte Fehler, den die Menschen machen, ist nicht zu versuchen, sich ihren Lebensunterhalt mit etwas zu verdienen, das ihnen Spass macht".

Wenn Sie etwas tun, was Sie wirklich lieben, dann tun Sie es ohne auf die Uhr zu sehen. Sie sind so vertieft, dass Sie gar nicht merken, wie die Zeit verfliegt. Und wenn Sie dann noch Ihr Bestes geben in dem was Sie tun, dann wird Ihnen auch Gutes zufliessen.

5. Sie denken nicht, wie reiche Menschen denken

Wie alles andere im Leben ist Erfolg eine mentale Sache, was bedeutet, Sie brauchen eine gewisse mentale Einstellung, um Erfolg zu haben. Reiche Menschen denken auf eine bestimmte Art und wenn Sie sich diese Denkweise aneignen, dann werden auch Sie reich.

Ihre Gedanken bestimmen Ihre Realität. Wenn Sie Ihre Gedanken ändern, dann verändern Sie sich und Sie verändern sich, indem Sie das, worüber Sie nachdenken, ändern und Sie verändern das, worüber Sie nachdenken, indem Sie das ändern, worauf Sie Ihre bewusste Aufmerksamkeit richten.

Wenn Sie mit Menschen zusammen sind, die permanent darüber klagen, wie schwierig das Leben ist, dann können Sie nicht erwarten, erfolg-reich zu sein. Sie sind ein Schöpfer, denken Sie wie ein Schöpfer und erschaffen Sie positive Dinge in Ihrem Leben. Wie? Indem Sie sich auf die Dinge konzentrieren, die Sie wollen, nicht auf diejenigen, die Sie nicht wollen. Eine meiner Mentorinnen pflegt zu sagen: "Was willst Du stattdessen?" (Danke, Bonnie)

Also, sehen Sie sich als bereits reich und denken Sie, wie reiche Menschen denken. Und wenn Sie nicht wissen, wie das geht, dann lesen Sie die Autobiographien solcher Menschen.

6. Sie handeln nicht reich

Reiche Menschen handeln jetzt, nicht erst morgen!

Die Gegenwart, das Jetzt, ist alles was Sie haben, also handeln Sie jetzt. Schreiben Sie sich die Schritte auf, die Sie ans Ziel bringen werden. Und dann handeln Sie sofort und zwar täglich. Wenn Sie dies mit Freude und unerschütterlichem Glauben an sich tun, dann werden Sie bald so erfolgreich sein, wie Sie es verdienen.

Das wird natürlich seine Zeit brauchen, es braucht tatsächlich Arbeit und Durchhaltevermögen, um dann später die Früchte dieser Arbeit zu geniessen. Um eine Firma zu gründen, ein Geschäft zu etablieren bedarf es viel Arbeit. Wenn Sie jedoch an etwas arbeiten, das Ihnen hilft, Ihr Geld mit dem zu verdienen, was Ihnen Freude macht, dann macht es Ihnen nichts aus, Zeit zu investieren. Sie werden sich sogar gut dabei fühlen.

Nun komme ich zum nächsten Punkt. Und das ist für mich der wichtigste Punkt überhaupt:

7. Sie glauben nicht, dass Sie es verdienen, reich zu sein

Millionen Menschen strampeln sich täglich finanziell ab, weil sie denken, sie verdienen es nicht reich zu sein.

Sie glauben, Reichtum und Wohlstand ist nur für die "Anderen" da. Diese Glaubenssätze stammen aus der Kindheit, aus einer Zeit, in der wir von wohlmeinenden Eltern, Religionen, Lehrern und auch durch Medien geprägt werden.

Wir alle verdienen es, all das zu haben, war wir uns vom Leben wünschen. Keiner ist besser als der andere. Daher heisst es, alle Glaubenssätze abzulegen, die uns nicht mehr dienlich sind. Das ist überaus wichtig für alles, was wir erreichen wollen: persönlichen Frieden, innere Harmonie, Reichtum, Erfolg, gelingende Beziehungen,etc.

Wie werde ich diese hinderlichen Glaubenssätze los? Nun, ich vergleiche das gerne mit einem Computerprogramm: ich lösche das alte Programm und installiere ein neues.

Wie das praktisch geht? Man kann das auf unterschiedliche Weise machen, ich persönlich empfehle dazu EFT oder TOC. Mehr zu diesen beiden Verfahren erfahren Sie in meinen folgenden Artikeln.

Hadwiga Micheli, HP (Psychotherapie), Trainerin und Coach, Mitbegründerin von www.trans4mind.de



Beruf der Fragestellerin:

Studentin der Betriebswirtschaftslehre

Philosophie der Fragestellerin:

Meine Lebensphilosophie? Nun, ich denke, dass man im Leben alles erreichen kann, wenn man einen starken Willen und den dazu gehörigen Ehrgeiz hat. Ich selbst bin Christin.

Die Hoffnungen und Sehnsüchte der Fragestellerin:

Meine Wünsche wären, erfolgreich ins Berufsleben einzutreten, als auch (in ein paar Jahren) ein eigenes Haus, eine glückliche Familie zu haben.

Frage

Letztes Jahr habe ich in meinem Auslandssemester in Australien jemanden kennengelernt. Er kommt von der gleichen Universität aus Deutschland wie ich auch, und hat dort auch sein Auslandssemester verbracht. Wir sind jetzt seit 4 Monaten zusammen. Er ist mein zweiter Freund, also ich hatte erst eine Beziehung bisher. In Australien haben wir 6 Monate miteinander verbracht. Eigentlich passen wir gut zusammen, in Australien hatten wir auch noch keine Probleme. Aber wir haben das Problem, dass mein Vater sehr gegen Ausländer ist. Obwohl meine Mutter auch aus Bosnien ist (aber sehr westlich eingestellt). Und zum anderen haben wir das Problem, dass seine Familie doch sehr altmodisch ist, z.B. sind seine Eltern Cousine und Cousin und auch seine Schwester hat ihren Cousin geheiratet. Das sind Sachen, mit denen ich nicht so ganz zurecht komme. Es sind einfach riesen kulturelle Unterschiede zwischen unseren Familien. Wo es bei uns fast nur Akademiker sind, ist er in seiner Familie der erste, der studiert. Auch von der Lebenseinstellung. Mit dieser typischen türkischen Mentalität (von den Türken in Deutschland) komme ich gar nicht zurecht. Er ist in Deutschland geboren und aufgewachsen, und auch eher westlich eingestellt. Aber seine Familie nicht. Vor allem bin ich auch schon mit seiner Schwester aneinander geraten, wegen Koran/ Christentum. Ich weiß einfach nicht, wie ich damit umgehen soll.

Seine Familie hat kein Problem damit, dass er nicht mit einer Türkin zusammen ist, seine ältere Schwester dagegen schon etwas. Die Familie wird in ca. 3 Jahren für immer in die Türkei zurückkehren. Aber das letzte Mal meinte er dann, dass er jedes Jahr dann mal ne Woche runterfliegt und seine Familie dann auch jedes Jahr nach Deutschland kommen kann.... Ich bin wirklich nicht der Typ, der dann seine Familie jedes Jahr eine Woche lang bei uns im Haus wohnen lässt. So etwas will ich einfach nicht. Ich möchte normale gesittete Umstände, und nicht die ganze Zeit jemanden aus seiner Familie dahabn.

Antwort

Liebe E.,

Sie schreiben, dass Sie Ihren Partner nun schon ein paar Monate kennen und mit ihm auch schon zusammengelebt haben. Es stellt sich nun die Frage, ob die Phase der Verliebtheit mittlerweile schon vorbei ist. In dieser Phase befindet man sich nämlich in einer anderen Welt, man sieht alles, was den Partner betrifft, mit veränderter Wahrnehmung; man idealisiert den Partner und nicht selten passiert es, dass sich keiner der Partner genau so gibt, wie er/sie wirklich ist. Man passt sich an, man will gefallen und zeigt ein Bild von sich, das nicht unbedingt dem eigenen Wesen entspricht.

Erst wenn diese Phase vorbei ist, legt man dieses Rollenspiel ab und beginnt, sich so zu zeigen, wie man wirklich ist. In dieser Phase erkennt man, ob aus der Verliebtheit Liebe entstanden ist, ob diese Person, die man gewählt hat, die Person ist, mit der man sich wohl fühlt, für die man sich einsetzen möchte, die man kurz gesagt liebt.

Es stellt sich heraus, ob sich die eigenen Wert- und Zielvorstellungen mit denen des Partners/der Partnerin decken. Wenn dem so ist, dann ist mit Sicherheit eine klare Grundlage da, um eine viel versprechende Beziehung zu führen, weil man zusammen in die gleiche Richtung denkt, unabhängig davon, was Freunde bzw. Familienmitglieder denken oder von einem verlangen.

Wenn ich das Gefühl habe, dieser Partner entspricht meinem Wesen, mit ihm/mit ihr kann ich mich entwickeln, dann fühlt sich das gut an. Alles, was sich gut anfühlt, entspringt unserer Seele und zeigt uns auf, dass wir diesen Weg gehen sollen, selbst wenn die Außenwelt ihre Bedenken hat oder sich sogar dagegen stellt. Ich sage ja zu meinem Partner, liebe ihn, so wie er ist und will nicht an ihm und seiner Familie, seinen Freunden herumbasteln. Nur wenn ich zu ihm ja sage, von ganzem Herzen ja sage und sich das gut anfühlt, bin ich auf dem richtigen Boot.

Selbst wenn der Partner/die Partnerin andere Wertvorstellungen hat als ich, kann ich mich fragen, ob ich mich mit diesen Wertvorstellungen anfreunden kann. Wenn nicht, dann macht es Sinn, sich nicht auf diese Partnerschaft zu fixieren. Wenn ich allerdings damit umgehen kann, dass beispielsweise mein Partner keine Kinder haben möchte und ich schon, dann kann ich trotzdem bei diesem Partner bleiben. Wenn ich allerdings nicht ohne Kinder sein möchte, dann ist es besser, diese Person loszulassen und sich einer Person zuzuwenden, die die gleichen Wertvorstellungen mit mir teilt.

Mein Rat an Sie ist nun, ganz klar für sich herauszufinden, ob Sie etwas und was Sie genau mit Ihrem Partner verbindet. Haben Sie gemeinsame Vorstellungen, decken sich diese, lieben Sie ihn und das, was ihn ausmacht, unabhängig davon, was seine ältere Schwester sagt? Wenn dem so sein sollte, dann werden Sie mit Kommentaren von außen mit entsprechender emotionaler Distanz umgehen, indem Sie klare Grenzen setzen und sich entsprechend positionieren.

Was den jährlichen Besuch der Familie anbelangt, wollte ich Ihnen folgenden Gedanken zur Reflexion auf den Weg geben: Stellen Sie sich vor, selbst Kinder zu haben, die mittlerweile erwachsen sind! Würden Sie es schön finden, diese Kinder regelmäßig zu sehen und an ihrem Leben teilzuhaben, wenn diese es denn auch wollen? Ist es nicht so, dass die Familie unsere Wurzeln darstellen und dass wir sie schon deshalb bedingungslos lieben (außer es ist etwas Schwerwiegendes in der Familie vorgefallen)? Es hat sich herausgestellt, dass Menschen, die ihre Familie nicht wertschätzen, innerlich aufgewühlt bleiben und erst dann ihre Ruhe finden, wenn sie den Kontakt zur Familie wieder hergestellt und die verdrängten Probleme aufgearbeitet haben.

Etwas ist ganz sicher, andere Menschen zu manipulieren, ist völlig falsch! Wir können nur an uns selbst arbeiten und dafür sorgen, unser Leben so zu leben, wie es unserem Wesen entspricht, indem wir Entscheidungen treffen, die sich für uns gut anfühlen.

Fragen Sie sich also, wie sich das Leben mit Ihrem Freund, mit seiner Familie, mit seinen Freunden für Sie persönlich anfühlt, lauschen Sie Ihrer inneren Stimme und folgen Sie ihr!

Sollten Sie begleitet werden wollen, setzen Sie sich mit mir in Verbindung!

Dr. Martina Holzer Geromin ist Coach und Erziehungsberaterin, Mitbegründerin von www.trans4mind.de und bietet neben Einzelberatungen auch sämtliche Workshops an (siehe www.be-you-unique.com).



Wie kann ich aufhören, zu versuchen, gut zu sein und mein wahres Ich finden?

Philosophie des Fragestellers:

Christlich - Ich bin in einer christlichen Familie aufgewachsen und ich glaube an Gott, aber mehr als Vorstellung als auf Grund von etwas, das ich gelesen habe. Ich kann meine Gedanken nicht durch Geschichten untermauern. Ich denke einfach nur, dass Religion eine gute Basis für Moral ist.

Die Hoffnungen und Sehnsüchte des Fragestellers:

Heiraten und eine Familie gründen. Eine Arbeit zu haben, mit der ich meine Familie versorgen kann und anerkannt werden, als derjenige, der für eine Familie sorgt.

Frage

Ich glaube, ich hatte eine sehr glückliche Kindheit. Meine Eltern haben mich immer geliebt und in allem unterstützt. Sie waren immer für mich da und haben mir erlaubt, nach allem zu streben, wonach mir der Sinn stand. Ich wollte immer erfolgreich sein und sie beeindrucken und ich glaube, im Sport ist mir das gelungen. Mein Vater war in der Gemeinde wohlbekannt und der Direktor der großen Schule, die ich besuchte. Darauf war ich insgeheim immer stolz, war mir jedoch bewusst, dass alles, was ich mache, auf ihn zurückfallen kann. Ich war immer ein "guter" Junge und habe das Richtige getan.

Ich habe erst vor kurzem erkannt, dass immer ein guter Junge sein zu müssen, mir sehr viel Druck gemacht hat und jezt scheine ich immer Angst davor zu haben, zu versagen und denke immer, dass irgendwas passieren und mein "perfektes Leben" kaputt machen wird. Ich habe vor kurzem mit meiner Partnerin Schluss gemacht, nach 6 Jahren Beziehung. Sie war/ist mein bester Freund, aber ich habe mich trotzdem zurückgezogen und weiss nicht, warum, ausser dass ich denke, ich habe bis jetzt noch nie gelebt, dadurch, dass ich nie rebelliert habe, als ich jünger war.

Ich habe auch Angst, dass ich mein wahres Ich nie kennenlernen werde, wenn ich mich jezt binde. Auf Grund meines Bedürnisses, ein guter Junge zu sein, habe ich Angst davor, dass ich den Rest meines Lebens damit zubringen werden, zu versuchen, sie glücklich zu machen und mich letztendlich selbst vernachlässigen werde. Ich liebe meine Exfreundin und will ihr helfen und sie beschützen, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich Lust oder Gefühle empfinde oder einfach nur versuche, das Gefühl von Anerkennung und gewollt sein zu bekommen, das ich als Junge immer hatte.

Ich denke mal, meine Frage ist: wie werde ich diesen ständigen Druck auf mich los und wie finde ich mein wahres Ich und lerne meine Gefühle richtig kennen? Ich bin mir nicht sicher, ob ich jetzt überhaupt eine Frage gestellt habe, wäre aber dankbar, wenn Sie mir Ihre Gedanken hierzu mitteilen würden.

Antwort

Es ist sehr wichtig, uns selbst zu kennen, bevor wir heiraten. Viele Menschen heiraten, bevor sie sich selbst kennen und bauen daher mit ihrem Partner eine Beziehung auf, die die Beziehung widerspiegelt, die sie mit ihren Eltern hatten - was zu einem Leben mit unerfülltem Potential führt, das bereits die Saat einer möglichen Scheidung in sich trägt.

Manchmal müssen wir unsere Ängste ignorieren, weil sie von kurzer Dauer sind und ein anderes Mal müssen wir auf sie hören, weil sie uns warnen, dass wir auf dem falschen Weg sind. In Ihrem Fall habe ich das Gefühl, dass Sie das richtig wahrnehmen und dass Ihre innere Führung Sie durch diese Angstgefühle warnt, dass Sie noch nicht bereit sind, die lebenslange Verpflichtung einer Ehe einzugehen.

Ich schlage vor, Sie machen das Gegenteil - warum sammeln Sie nicht einfach etwas Lebenserfahrung. Gehen Sie über das Gewohnte, Vertraute hinaus. Brechen Sie aus Ihrem "perfekten Leben" aus. Haben Sie Spass! Reisen Sie, versuchen Sie sich in verschiedenen Jobs, fangen Sie neue Hobbies an und breiten Sie ganz allgemein Ihre Flügel aus.

Durch neue Erfahrungen und neue Herausforderungen werden Sie entdecken, wer Sie wirklich sind. Sie werden Schritt für Schritt reifen und dann sind Sie irgendwann bereit, der Frau Ihrer Träume zu begegnen, zu heiraten ohne Angstgefühle, einen Hausstand zu gründen und für eine Familie zu sorgen.

Wenn Sie dem zustimmen und sich dafür entscheiden, Ihre Flügel auszubreiten und zu fliegen, anstatt einen Hausstand zu gründen, dann schlage ich vor, dass Sie Ihre neu entdeckten Ambitionen mit Ihrer Ex-Freundin/besten Freundin besprechen, so dass sie Ihren Sinneswandel versteht.

Sprechen Sie mit ihr so wie Sie mir geschrieben haben und sprechen Sie eingehend über Ihre Gefühle. Damit verdeutlichen Sie Ihre Belange, schliessen Ihre alte Beziehung ab und erlauben damit Ihnen beiden, zu neuen Ufern aufzubrechen. Wenn Sie Ihre bestehende Beziehung so zu einem Abschluss bringen, befreien Sie sich von dem Druck und werden Ihr wahres Selbst kennen lernen, dadurch dass Sie Ihre innere Führung erkennen und ihr vertrauen.



Frage

Ich bin gutherzig und ziemlich intelligent, aber Angst und Sorgen haben mein Leben bestimmt. Ich bin es leid, ängstlich und besorgt zu sein und nicht dorthin zu kommen, wo ich sein könnte. Ich weiss, es gibt keine schnellen, einfachen Lösungen, ich wünschte jedoch, es gäbe einen Weg, dem ich Schritt für Schritt folgen könnte. Ich muss anfangen, die Reise des Lebens Tag für Tag zu geniessen und aufhören, mir über das Ziel Sorgen zu machen.
Antwort
Wovon sind Sie abhängig? Woran glauben Sie? Es gibt eine Art von Beziehung im Leben, die gut und gesund ist. Wenn Sie diese Beziehung erleben, verschwinden Angst und Sorgen. Außerdem öffnet sie den Weg, den Sie suchen. Um was für eine Beziehung geht es? Es ist die Beziehung zu Gott (Spirit, Universum, Höheres Selbst - welchen Namen auch immer Sie dieser höheren Macht geben), der in Ihrem Herzen lebt.

Wie kann Ihnen diese Beziehung in Ihrem Leben helfen? Es gibt eine Verbindung - eine tiefe Beziehung - zu Gott in uns. Man muss lernen, wie man diese aktiviert. Ich nenne diese Beziehung innere Führung. Wenn Sie sich in Ihrem Leben auf diese innere Führung verlassen, können Sie alle Ängste und Sorgen loslassen, weil Ihr Leben, die Beziehungen, die Sie eingehen, Ihre Arbeit und Ihre Entscheidungen alle in Ihrem Inneren durch Ihre starke und kraftvolle Verbindung mit der Quelle des Lebens bestimmt werden. Sobald Sie die Entscheidungsfindung der Führung überlassen, die Sie durch die Quelle erhalten und die Ergebnisse Ihrer Entscheidung Gott übergeben, gibt es nichts, worüber Sie sich Sorgen machen müssten, weil Gott Sie immer in die beste Richtung führen wird, indem Sie dazu befähigt werden, Entscheidungen zu treffen, die zum Wohle aller Beteiligten sind.

Sich der inneren Führung zu überlassen ist eine Fähigkeit, die man lernen kann. Es bedarf jedoch der intensiven Beschäftigung damit und der Übung, wenn Sie sich auf diese Führung verlassen können wollen.

Die innere Führung kennenzulernen und zu erlernen macht Spass und Sie können sie in Ihrem täglichen Leben praktisch nutzen, um über Angst und Sorgen hinauszuwachsen, Führung für Ihre Entscheidungen zu erhalten und Ihren Weg zur Heilung zu finden.

Weitere Hilfe und Ressourcen
Claudette Rowley gibt in ihrem Artikel Vertrauen Sie Ihrer Intuition Richtlinien, Ihre Intuition zu erkennen und ihr zu folgen. Dann können Sie Ihre Intuition bitten, Ihnen Ihren Weg zur Heilung zu zeigen.



Philosophie: Im Moment gehe ich nicht in die Kirche und bin schon seit einem Jahr nicht mehr in die Kirche gegangen, bis auf einige Ausnahmen. Ich habe kein Bedürfnis danach. Ich glaube, dass die Religion ihren Stellenwert hat und bin davon überzeugt, dass man Menschen mit Respekt behandeln soll.

Hoffnungen und Sehnsüchte:Ich bin Busfahrerin und möchte mich neu orientieren. Ich habe keine großen Ansprüche, aber ich fühle mich manchmal einfach etwas einsam. Meine Kinder leben seit meiner Scheidung vor 11 Jahren weit von mir entfernt. Ich habe keine richtige Familie und kann mich niemandem anvertrauen, ohne das Gefühl zu haben, beurteilt zu werden.

Frage: Ich bin nun schon seit fast 11 Jahren geschieden und als ich durch die Scheidung war eine sehr schlimme Erfahrung für mich. Ich wurde von meinem Ex-Mann sowohl verbal als auch körperlich misshandelt. Gegen seine Angriffe habe ich mich im letzten Jahr meiner Ehe auch verbal und mit Gewalt zu wehren versucht. Er hat mich sehr manipuliert. In den letzten Jahren meiner Ehe habe ich soviel wie möglich außer Haus verbracht. Vor unserer Scheidung hat mein Mann angefangen, sich übermäßig um unsere Kinder zu kümmern. Ich habe sechs Kinder, zwischen 30 und 17 Jahren. Seit meiner Scheidung habe ich meine Kinder fast nie mehr gesehen, da sie meinem Mann zugesprochen wurden. Ich war eine gute Mutter und war nie von irgendwelchen Drogen oder von Alkohol abhängig. Mein Mann hat mich misshandelt und mich sogar geschlagen, als ich schwanger war, so dass ich mein letztes Kind verlor. Deshalb wuchs meine Wut ihm gegenüber. Als ich mich zur Scheidung entschlossen hatte, haben mich fast alle Menschen, die mir wichtig waren, verlassen. Die wenigen, die noch mit mir den Kontakt aufrecht hielten, haben mich ständig kritisiert. Seitdem tue ich mich schwer, mich jemandem anzuvertrauen. Ich finde, dass die meisten Menschen ihre vorgefertigte Meinung haben. Ich weiß, dass mein Selbstbewusstsein nicht sehr groß ist, aber in den letzten Jahren ist es wieder etwas gewachsen. Einmal hat jemand zu mir gesagt, ich hätte einfach kein Glück gehabt. Ich möchte ein neues Leben anfangen, eine neue Liebe finden. Ich habe die Hoffnung fast aufgegeben, dass das möglich sein könnte und trotzdem möchte ich sie nicht ganz aufgeben. Ich spreche nicht gerne über meine Vergangenheit, weil die meisten Menschen Vorurteile haben. Ich bin eine recht liebenswürdige Person, müsste aber mehr Vertrauen haben, um Menschen anzuziehen. Manchmal denke ich, dass ich an sich zufrieden sein sollte, wenn man bedenkt, was ich schon mitgemacht habe. Sehr oft passiert es mir, dass ich mich sowohl vom Leben als auch von Menschen allein gelassen fühle.

Antwort: Ich kann mir gut vorstellen, dass Ihr Leben bisher nicht sehr einfach verlaufen ist und ich empfinde großes Mitleid mit Ihnen und Ihrer Situation.

Allerdings gibt es meiner Ansicht nach zwei große Lektionen, die Sie durch Ihre Lebenserfahrung für sich lernen können, um das Selbstvertrauen zu erlangen, nach dem Sie so sehr suchen. In erster Linie hilft es Ihnen keineswegs, nach Ausreden, Entschuldigungen oder Gründen für Ihre Probleme außerhalb von sich selbst zu suchen. Das trennt Sie nur zusehends von Ihrem inneren Selbst und führt Sie dazu, sich in eine Opferhaltung zu manövrieren. Diese Opferhaltung macht Sie dann nur noch hilfloser und gibt Ihnen das Gefühl, für Ihr Leben nicht selbst die Verantwortung zu tragen. Tatsache ist aber, dass es nur Sie, und eben nur Sie, sind, die die Verantwortung für Ihr Leben tragen müssen. Das Bewusstsein darum, selbst die Verantwortung übernehmen zu können/müssen, gibt Ihnen die Macht zurück. Dies verstärkt gleichzeitig auch ihre Selbstwahrnehmung und das Gefühl, Ihr Leben selbst in der Hand zu haben. Dies verbindet Sie mit Ihrem inneren Selbst, das einzigartig ist und von Ihren eigenen Fähigkeiten, Kompetenzen und Fertigkeiten genährt wird. Sie erkennen dann, dass Sie ein respektvoller und würdevoller Mensch sind, der das Recht und die Pflicht hat, sich selbst zu lieben und zu respektieren. Diese Selbstachtung und ?liebe führt dazu, dass Sie auch Ihre Mitmenschen und die Welt um sich lieben und respektieren. Sie verstehen, dass es nicht notwendig ist, andere zu manipulieren; es gibt nur die Pflicht und das Recht, das Beste aus sich herauszuholen, damit Sie sich selbst am nächsten sind. Durch diese Verbindung mit sich selbst, verbinden Sie sich automatisch mit dem, was außerhalb liegt, mit den Menschen um sich herum, mit dem Universum. Sie verstehen, dass jeder Mensch eine spezifische Aufgabe zu erfüllen hat und dass jeder Mensch gebraucht wird. Es ließe sich mit einem Puzzle vergleichen, in dem jedes Puzzlestück gebraucht wird, um ein Bild entstehen zu lassen. Insofern sind auch alle Mitmenschen ein Teil dieses großen Gesamtbildes.

Zweitens können Sie erkennen, dass es keinen Sinn macht, zornig zu sein. Wenn Sie zornig sind, ist es so, als seien Sie mit sich selbst zornig; zornig auf Ihre Schwächen und auf Ihre Erfolgslosigkeit. Sobald ich verstehe, dass jede Kommunikation Projektion ist und dass ich aus jeder Situation etwas lernen kann, begreife ich, dass es keinen Sinn macht, andere Menschen zu beurteilen. Daher habe ich die Wahl, das Urteil anderer Menschen zu akzeptieren oder eben nicht zu akzeptieren. Wenn ich gefestigt bin, können andere Menschen über mich keine Macht mehr ausüben, da ich verstehe, dass ihre Kritik ihr Problem ist. Das führt mich zu einer verzeihenden Haltung. Es fällt mir leicht/er zu verzeihen und loszulassen. Dies führt dazu, dass ich mich von jeder Art von Negativität befreie.

Gerne können Sie sich mit uns in Verbindung setzen! Ich wünsche Ihnen viel Freude auf Ihrem Weg zur Selbstfindung.

Martina Geromin



Ich habe das Gefühl, ich müsste mit meinem Leben mehr anfangen - aber was?

Philosophie der Fragestellerin:

Ich bin Christin. Ich glaube, da gibt es mehr im Universum, als die Menschen denken.

Die Hoffnungen und Sehnsüchte der Fragestellerin:

Ich hoffe, meine wahre Bestimmung im Leben zu finden.

Frage

Ich bin eine 26-jährige Frau. Ich habe einen guten Job, einen netten Chef, eine gesunde Tochter und die tollsten Liebhaber, die man sich wünschen kann. Ich bin so glücklich wie nie zuvor. Ich habe alles, was ich mir je gewünscht habe. Aber...ich habe das Gefühl, dass irgendetwas fehlt.

Ich sollte mehr mit meinem Leben machen. Ich habe versucht, darüber zu meditieren, aber habe noch keine Antwort erhalten. Vermutlich möchte ich, dass was immer mir in meinem Leben fehlt, mir ins Gesicht springt und sagt: "Hier bin ich. Danach hast Du gesucht".

Kann es so einfach sein? Ich sitze hier und überlege, wie ich herausfinden kann, woher diese Gefühle kommen, aber ich komme nicht weiter. Ich glaube einfach nicht, dass das alles gewesen sein soll. Dass ich alles bekommen habe, was ich je wollte und das war's dann. Da muss doch noch mehr sein!

In meiner Seele brennt ein Feuer, das mir etwas sagen will. Ich krieg's nur einfach irgendwie nicht raus. Können Sie mir dabei helfen, herauszufinden, was dieses Feuer ist und wie ich es dazu nutzen kann, alles zu geben, was ich im Leben geben kann?

Antwort

Das Feuer in Ihnen ist etwas Gutes. Es zeigt Ihnen, dass das Leben mehr für Sie bereit hält. Das können Sie als einen ersten Weckruf verstehen. Jetzt müssen Sie etwas tiefer graben, wobei Sie sich immer vor Augen halten sollten, dass das, wonach Sie suchen, Sie umhauen kann, es sich aber genauso gut um eine Reihe von einzelnen Schritten handeln kann.

Es ist Teil Ihrer Mission, dies selbst herauszufinden, womit Sie sich auf eine Art Schnitzeljagd begeben. Für diesen Streifzug in die Tiefen Ihres Herzens empfehle ich, eine Art Tagebuch zu führen. Holen Sie sich eine dieser dicken Kladden, die es im Schreibwarenhandel gibt und legen Sie los.

Stellen Sie sich zuerst Fragen in Bezug auf Ihre Gefühle und gehen Sie dann weiter zu Fragen nach ihrer Bestimmung im Leben. "Was fühle ich in Bezug auf diesen Prozess der Selbsterforschung?" ist eine gute Frage für den Anfang. Dann fragen Sie: "Was würde ich gerne tun?" und spielen Sie einfach mit einer Menge an Ideen.

Schreiben Sie oben auf eine Seite eine Frage und darunter schreiben Sie alles, was Ihnen dazu einfällt. Konzentrieren Sie sich mehr darauf, was Sie hinsichtlich des jeweiligen Themas fühlen (gut oder schlecht), als darauf, was Sie denken. Wenn Sie wissen, was Sie fühlen, werden Sie früher oder später auch wissen, was Sie denken. Ein Journal zu führen, wird Sie schneller dahin führen, wohin Sie wollen, als jede andere Methode.

Manchmal kommt als einzige Antwort: "der nächste Schritt", was heisst "etwas lernen" oder "etwas Neues versuchen". In Ihrem Alter ist diese Erkundung Ihre natürliche Bestimmung, da Sie sich wahrscheinlich von vielen Dingen angezogen fühlen, sich jedoch nur einige wenige als ihre Favoriten erweisen werden. Und wenn Sie sich mit Dingen beschäftigen, die Sie lieben, dann sind Sie immer auf dem Weg zu Ihrer Bestimmung im Leben.

Das, was wir lieben, das gibt unserem Leben Bedeutung. Und uns selbst zu lieben ist nur der erste Schritt. Durch diesen Schritt finden wir jedoch den Weg zu unserem Lebensweg. Die Frage ist immer "Was würde ich gerne machen?", im Gegensatz zu "Was sollte ich tun, was mir das meiste Geld einbringt?" oder "... das meinen Eltern gefallen würde"" oder .. "mir das größte Prestige einbringt?" und so weiter. Das, was Sie lieben, wird die größte Auswirkung auf die Welt im Großen und Ihre unmittelbare Umgebung im Kleinen haben.

Also erforschen Sie, was Ihnen gefallen könnte und probieren Sie einige Dinge aus. Warten Sie nicht darauf, dass Sie eine plötzliche Eingebung haben, die Ihnen "das Eine" offenbart. Fangen Sie an, Dinge zu tun, die Sie faszinieren, schreiben Sie auf, wie es Ihnen damit geht, insbesondere, was Sie dabei fühlen.

Letztendlich werden Sie Ihre Gefühle dann genau an den Punkt führen, an den Sie kommen wollen. Und Sie werden genau wissen, wann Sie angekommen sind.

Ihre Gefühle, Ihre Leidenschaften, Ihre Wünsche und die Fähigkeit zur Selbstreflektion werden Sie dorthin bringen. Für die meisten von uns ist "Dort" ein Prozess und kein Ziel. Es ist der Platz, an dem unsere Talente, Fähigkeiten und unsere Liebe für unsere Mitmenschen und alle Geschöpfe dieser Erde am besten aufgehoben sind.

Die glücklichsten Menschen sind die Menschen, die das, was sie tun, lieben. Sie sind dahin gekommen, weil sie jeden Schritt der Reise geliebt haben.