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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 13:20:45 +0000</pubDate>
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		<title>Spruch der Woche</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 17:52:10 +0000</pubDate>
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		<title>Die Hoffnung ist das Licht im Dunkeln</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 10:43:56 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.trans4mind.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/IMG01036-20110410-1305.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1237" src="http://www.trans4mind.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/IMG01036-20110410-1305-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></p>
<p><strong>Die Hoffnung ist das Federding, das in der Seel’ sich birgt und Weisen ohne Worte singt und niemals müde wird… </strong>(Emily Dickinson)</p>
<p>Ein Jahr ist vergangen, seitdem sie ihr Glück wiedergefunden zu haben schien. Nach einer jahrelangen Beziehung, die völlig unerwartet in Brüche ging, lernte sie einen Menschen kennen, der wieder Licht in ihren Alltag brachte. Das Leben präsentierte sich ihr wieder von seiner schönsten Seite. Alles schien überwunden zu sein. Die Liebe zu diesem Menschen wuchs, und die Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft nahm feste Konturen an. Dieses Jahr des Glücks schien sie aber wieder in ihre alten Muster zurückfallen zu lassen: Muster, sich selbst ganz zu vernachlässigen, um dem neuen Partner zu gefallen. Ihm jeden Wunsch von den Augen zu lesen, auf eigene Interessen zu verzichten, die eigenen Probleme des Alltags zu verschweigen…, um die gemeinsame Zeit in Watte zu tauchen. Eine Realität aufzubauen, die nicht ganz ihrem Wesen entsprach und vielleicht auch gar nicht jener ihres neuen Partners. <span id="more-1227"></span></p>
<p>Um so schockierter war sie, als er sich nach einem Jahr des scheinbaren Glücks zurückzog, sich in einem Moment von ihr trennte, in dem sie sich vielmehr damit auseinandersetzte, wie sie am besten ihre gemeinsame Zukunft gestalten könnten. Eine erneute Schlappe, ein erneuter Schlag ins Gesicht. Wieder wurde sie aus ihren Bahnen geworfen, und wieder musste sie die Tiefen ihrer Emotionen erfahren.</p>
<p>So schlimm diese Erfahrungen auch sein mögen und so sehr man darüber reflektieren mag, warum einem Menschen immer wieder ähnliche Erfahrungen widerfahren, so schwelt in ihr doch die Hoffnung, eine Hoffnung, die selbst in den trübsten Zeiten immer wieder aufflackert, wenn man von Menschen umgeben ist, die einem zur Seite stehen.</p>
<p>Sich bei Freunden oder Familienmitgliedern ausweinen zu können, sich aufgefangen zu fühlen in einem sozialen Netzwerk, das einem zur Seite steht, hilft einem Menschen auch in den dunkelsten Zeiten langsam Energie zu sammeln, sich neu aufzurichten, um behutsam und geduldig einen Neuanfang zu wagen.</p>
<p>Der Wert von sozialen Beziehungen ist durch unterschiedlichste Untersuchungen untermauert worden. Besonders in Krisenzeiten besinnt sich der Mensch auf die Kraft, die aus der Gemeinschaft hervorgeht. Die Stärke, die sich aus dem Zusammenhalt ergibt, hilft selbst über die schwersten Verluste hinweg.</p>
<p>Natürlich muss ein Mensch dazu bereit sein, die Verbundenheit mit dem anderen zu spüren. Wenn er sich ganz in sich zurückzieht, dann hat die bloße Präsenz anderer Menschen keine Wirkung, denn er bleibt alleine und fühlt sich einsam. Aus der Perspektive einer verbitterten Einsamkeit entstehen vielmehr Gefühle der Wut, des Hasses, der Rache…</p>
<p>In einer Atmosphäre der Gemeinschaft hingegen, in der sich ein Mensch trotz seiner tiefen Wunden aufgehoben fühlt, schöpft er Kraft. Dadurch wird seine Hoffnung gestärkt, nicht alleine zu sein und von der Energie der anderen getragen zu werden. Diese Energie zapft schließlich auch seine eigene Lebensenergie an, so dass er sachte dazu bereit wird, sich Schritt für Schritt aus dem dunklen Tal zu verabschieden, um eine neue Richtung einzuschlagen.</p>
<p>Die Verbundenheit zu anderen hilft, diese Talfahrten mit Hoffnung auszustatten, der menschlichen Seele Wege aufzuzeigen, wo es scheinbar keinen Weg mehr gibt, die Seele mit Kraft und mit Vertrauen zu belegen, nach Auswegen zu suchen und Lösungen zu finden.</p>
<p>Unterschiedlichste Studien zu diesem Thema haben ergeben, dass beispielsweise Studenten, die vor anstrengenden Prüfungssessionen in Gruppen lernen und sich regelmäßig mit ihren Studienkollegen austauschen, sich mit ihnen treffen und sich somit mit den anderen verbunden fühlen, in Prüfungssituationen einen positiven Ausblick bewahren und entsprechend bessere Ergebnisse einfahren.</p>
<p>Eine amerikanische Studie an 212 Angestellten konnte feststellen, dass der zwischenmenschliche Austausch auf dem Arbeitsplatz mit einem besseren individuellen Lernverhalten einhergeht. Das bedeutet, dass ein Mitarbeiter effizienter arbeitet und seine Fähigkeiten weiter ausbaut, je mehr er sich mit seinen Arbeitskollegen als Team verbunden fühlt.</p>
<p>Große Krisenzeiten werden dann nicht mehr nur als große Last empfunden, sondern als Möglichkeit, mit vereinten Kräften nach neuen Lösungen zu suchen. Die gegenseitige Unterstützung stärkt die Zuversicht, gemeinsam einen Ausweg zu finden. Selbst Thomas Edison war kein Einzelkämpfer, sondern er holte seine Kreativität aus dem Team, das aus 30 Assistenten bestand. Nach jedem  so genannten Fehlschlag baute sich er und sein Team wieder auf, indem sie mit neuer, geballter Energie nach Lösungen suchten. Dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit baute die Hoffnung auf einen Durchbruch aus, bis das Ziel erreicht wurde.</p>
<p>Shawn Achor, ein wichtiger Vertreter der „Positiven Psychologie“ und Harvard-Professor, sieht in den sozialen Beziehungen und im ‚Wirgefühl’ den Schlüssel für eine glückliche Gesellschaft, eine Gesellschaft, die auf sich zählen kann, eine Gesellschaft, die in der gegenseitigen Unterstützung Hoffnung schöpft und vermehrt zueinanderfindet. Sämtliche seiner Studien haben bewiesen, dass durch vermehrten Zusammenhalt und durch eine Kultur der Zusammenarbeit Mitarbeiter eine bedeutend größere Bereitschaft zu Tage legen, sich für eine Sache einzusetzen, mehr Energie haben und ausdauernder und geduldiger an der Zielverfolgung arbeiten.</p>
<p>Die Hoffnung, die der Seele Flügel verleiht, die dem Menschen in den ausweglosesten Situationen einen Weg aufweist, scheint in der Tat über die Verbindung zum Nächsten gestärkt zu werden. Nicht alleine gelassen zu sein, sich bei jemandem anlehnen zu dürfen, sich in einer Welt der Individualisten geborgen zu fühlen, scheint Hoffnung und Zuversicht zu verleihen. Das tut gut und gibt Kraft.</p>
<p>Die junge Frau nimmt die Hilfe ihrer Freunde und Bekannten an; noch ist die Herausforderung sehr groß, da der Schmerz zu tief sitzt. Sie ist aber offen, offen für die Unterstützung, die ihr widerfährt, eine Unterstützung, die ihr Hoffnung gibt, um langsam wieder Vertrauen in ihre Zukunft aufzubauen. Sie weiß, dass sie sich auf ihre Mitmenschen verlassen kann, und gleichzeitig beginnt sie zu erkennen, dass es Sinn macht, an ihren alten Mustern, sich selbst zugunsten eines Partners zu vernachlässigen, zu arbeiten.</p>
<p><strong>Martina Holzer Geromin </strong>ist Coach und Erziehungsberaterin, Mitbegründerin von <strong>www.trans4mind.de</strong> und bietet neben Einzelberatungen auch sämtliche Workshops an (siehe <strong><a href="http://www.be-you-unique.com/">www.be-you-unique.com</a></strong>)</p>
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		<title>Spruch der Woche</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 17:29:17 +0000</pubDate>
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		<title>Spruch der Woche</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 12:11:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beurteile einen Tag nicht danach, welche Ernte du am Abend eingefahren hast, sondern danach, welche Saat du gesät hast. (Robert Louis Stevenson)]]></description>
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		<title>Wie schön es ist, dem eigenen Element Ausdruck zu verleihen</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 10:53:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jeder Künstler war anfangs ein Amateur. (Ralph Waldo Emerson) In ein Konzert zu gehen und schöner Musik zu lauschen, ist allemal ein Genuss. Er mündet aber in Faszination, wenn Musiker, Musikinstrument und Musik eins werden, wenn dabei eine Atmosphäre der Verschmelzung entsteht, wenn das Publikum in eine suggestive Realität abtaucht, die für magische Momente sorgt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.trans4mind.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/IMG01034-20110409-1209.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1218" src="http://www.trans4mind.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/IMG01034-20110409-1209-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></p>
<p><strong>Jeder Künstler war anfangs ein Amateur.</strong> (Ralph Waldo Emerson)</p>
<p>In ein Konzert zu gehen und schöner Musik zu lauschen, ist allemal ein Genuss. Er mündet aber in Faszination, wenn Musiker, Musikinstrument und Musik eins werden, wenn dabei eine Atmosphäre der Verschmelzung entsteht, wenn das Publikum in eine suggestive Realität abtaucht, die für magische Momente sorgt und alles um sich vergessen macht.</p>
<p>Als das junge, erst zwölfjährige Mädchen die Bühne betrat, um seine Musikstücke zum Besten zu geben, glaubte ich, einer schönen Darbietung beiwohnen zu dürfen, wie ich sie schon so oft erlebt hatte. Die jungen Musiker gaben schon seit Jahren immer ihr Bestes. Von Jahr zu Jahr konnte man ihre Fortschritte beobachten und sich an ihrer Liebe zur Musik erfreuen. <span id="more-1207"></span></p>
<p>Dieses Mal war aber etwas Besonderes geschehen, etwas Magisches, ja, fast etwas Göttliches. Dieses Mädchen, an sich sehr zurückhaltend und leise, ging von Note zu Note eine magische Verbindung mit seiner musikalischen Welt und seinem Instrument ein.</p>
<p>Aus einem kleinen Amateur ist eine Künstlerin geworden, die nicht nur in der Musik aufging, sondern dieselbe ihre eigene Note verpasste, mit den Tasten spielte, sie beherrschte und sich mit dem Instrument vereinte. Es entstand eine Einheit, die sich auf das Publikum auswirkte. Jeder einzelne Zuhörer wurde in diese außerordentliche Welt der musikalischen Schönheit eingefangen. Schloss man die Augen, glaubte man, dem Spiel einer ausgereiften Musikerseele zu lauschen. Umso überwältigender war es, zu erkennen, dass diese so junge Künstlerin außer ihrer Musik nichts mehr um sich herum wahrnahm. Ihre Jugend verlieh ihr im Spiel eine Form von Anmut, eine Sicherheit, eine Ausstrahlung von Perfektion und Göttlichkeit.</p>
<p>Im Spiel kommt sie in ihr Element. Ihr Klavierspiel ist ihre Welt, im Klavierspiel wird sie sie selbst, entdeckt sie ihr Wesen, entfaltet sie ihre ureigene Energie. Ihr Instrument und sie sind nichts Getrenntes, es ist eine Freundschaft, eine gegenseitige Abhängigkeit, ein Füreinander-Dasein.</p>
<p>In dem Moment, in dem sie ihrem Ruf folgte, in dem sie begonnen hatte, ihre Zeit immer mehr dem zu widmen, was sie innerlich glücklich macht, entwickelte sie sich, Schritt für Schritt, vom Amateur zum Künstler. Jede Minute, in der sie sich ihrem Element hingibt, erfüllt sie mit Freude, mit einem Gefühl, das zu tun, wofür sie bestimmt ist.</p>
<p>Das Üben ist keine Arbeit, es ist eine Hingabe, es ist die Möglichkeit, in den Fluss einzutauchen, sich seinem Element immer wieder aufs Neue zu nähern und sich über das Üben zu perfektionieren, seinen eigenen Ausdruck zu finden, sich über das Spielen der Noten nicht nur eine Technik anzueignen, sondern seine eigene Ausdrucksweise zu finden und dieser ihre persönliche Note aufzuerlegen.</p>
<p>Der eigenen, persönlichen Kreativität zu folgen und über seine leidenschaftliche Auseinandersetzung eine neue Welt entstehen zu lassen, die nicht nur den Künstler befriedigt, sondern auch die Zuhörer. Eine Faszination, die einen tief im Herzen trifft, die einem erkennen lässt, wie vielfältig die Ausdrucksmöglichkeiten sind.</p>
<p>Die junge Künstlerin hat ihr Element gefunden, sie weiß genau, wohin sie ihr Weg führen wird. Mit ihren zwölf Jahren hat sie erkannt, dass sie über die Schiene ihrer eigenen persönlichen Vorliebe eine aufregende Gegenwart gestalten kann und eine vielversprechende Zukunft vor sich hat.</p>
<p>Sie scheut keine Mühen, ihre tägliche Arbeit ist nämlich keine Arbeit im negativen Sinn, sondern eine Möglichkeit, in ihrem Element aufzugehen und es voranzubringen. Mit sich selbst im Einklang zu sein, sich mit seinen Urgewalten zu einigen und über sich hinauszuwachsen, macht nicht nur sie glücklich, sondern auch die Menschen, die sie umgeben, die ihr zuhören, die sie begleiten…</p>
<p>Sein eigenes Element zu finden und es zu hegen und pflegen, ist unsere wahre Aufgabe. Das muss nicht im Klavierspiel sein, es kann in kleinen Dingen liegen, in den Dingen, die unser Herz mit Freude erfüllen. Vielleicht liegt darin der Erfolg?</p>
<p>Nach Ralph Waldo Emerson bedeutet Erfolg im Leben unter anderen folgendes:</p>
<p>„Oft und viel zu lachen;</p>
<p>die Schönheit zu bewundern, in anderen das Beste zu finden;</p>
<p>die Welt ein wenig besser zu verlassen, ob durch ein gesundes Kind, einen bestellten Garten oder einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft;</p>
<p>zu wissen, dass wenigstens das Leben eines Menschen leichter war, weil Du gelebt hast – das bedeutet, nicht umsonst gelebt zu haben.&#8221;</p>
<p>Weiters sagt er auch: „Ich brauche nur das zu tun, was ich will, und nicht, was die anderen von mir erwarten…“</p>
<p>Er meint zudem, dass Glück eine andere Bezeichnung für Willensstärke sei, die Willensstärke, sein Element auszuleben, dafür zu arbeiten und es in Glanz zu tauchen. Einen Glanz, der nur erreicht wird, wenn man sich über den täglichen Einsatz aus einem Amateur zum Künstler entwickelt, zu einem Künstler mit einer eigenen, ganz einzigartigen Persönlichkeit, welche die Welt bereichert.</p>
<p>Genau das ist dieser jungen Künstlerin gelungen. Die Einzigartigkeit ihres Spiels hat ins Herz der Zuhörer getroffen, die Leichtigkeit ihres Ausdrucks, die Macht der Klänge sind in die Tiefe der Seele eingedrungen.</p>
<p>Ihr Weg als Künstlerin hat gerade erst begonnen. Er wird sie aber weiterführen in eine Welt, die selbst ihr noch nicht ganz klar zu sein scheint. Tatsache ist aber, dass sie über den Ausdruck ihres Talents und die Würde, wie sie damit umgeht, sich vom Amateurdasein verabschiedet hat, um in der Kunst ihren Weg zu gehen.</p>
<p><strong>Martina Holzer Geromin </strong>ist Coach und Erziehungsberaterin, Mitbegründerin von <strong>www.trans4mind.de</strong> und bietet neben Einzelberatungen auch sämtliche Workshops an (siehe <strong><a href="http://www.be-you-unique.com/">www.be-you-unique.com</a></strong>)</p>
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		<title>Spruch der Woche</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 11:41:11 +0000</pubDate>
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		<title>Theorie und Erfahrung gehen Hand in Hand</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 08:25:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erfahrung ohne Theorie ist blind, aber Theorie ohne Erfahrung ist bloßes intellektuelles Spiel. (Immanuel Kant) Zu studieren, Neues zu erfahren, seine Interessensfelder durch akademische Forschung auszubauen, war sein großer Wunsch und sein großes Ziel. Er begab sich auf eine aufregende Reise und war bereit, das Beste zu geben. Während die ersten Universitätsjahre seiner Grundausbildung gewidmet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.trans4mind.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/IMG01097-20110508-1812.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1201" src="http://www.trans4mind.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/IMG01097-20110508-1812-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Erfahrung ohne Theorie ist blind, aber Theorie ohne Erfahrung ist bloßes intellektuelles Spiel.</strong> (Immanuel Kant)</p>
<p>Zu studieren, Neues zu erfahren, seine Interessensfelder durch akademische Forschung auszubauen, war sein großer Wunsch und sein großes Ziel. Er begab sich auf eine aufregende Reise und war bereit, das Beste zu geben.</p>
<p>Während die ersten Universitätsjahre seiner Grundausbildung gewidmet waren, konnte er sich in seinem Aufbaustudium immer mehr spezialisieren. Es war eine Aufgabe, auf die er sich so gefreut hatte. Im Laufe seiner Forschung und in der Auseinandersetzung mit Professoren und Kollegen hatte er aber immer mehr das Gefühl, dass durch die zunehmende Spezialisierung der Blick auf die Zusammenhänge verlorenzugehen schien, dass der Bezug zur Realität mitunter auch schwand, dass sich die Akademie von den Problemen der Menschen trennte, anstatt sich deren Probleme anzunehmen, um Theorien zu entwickeln, die in der Praxis erfolgreich umgesetzt werden konnten. <span id="more-1192"></span></p>
<p>Seine Welt der spezialisierten Wissenschaft schien ins Wanken zu geraten und eine große innere Leere machte sich breit. Er hatte das starke Gefühl, dass die Spezialisierung nur dann Sinn machte, wenn sie nicht aus dem Kontext gerissen würde, wenn die Theorie mit der Erfahrung bzw. die Erfahrung mit der Theorie eine harmonische Verbindung eingingen.</p>
<p>Die Realität nur aus der eigenen Erfahrung abzuleiten bedeutet nämlich, die Realität einzuschränken, sie nur aus der eigenen Perspektive zu interpretieren und daraus zu schließen, dass diese eigene Interpretationsweise genauso auf andere Menschen übertragen werden könnte.</p>
<p>Auf der anderen Seite hat die Theorie ohne Erfahrungskomponente für das Leben keine praktische Anwendung, so dass es sich nur um eine rein gedankliche Auseinandersetzung mit einem bestimmten Teilaspekt der Realität handelt. Sie mag für den Theoretiker kurzfristig zwar reizvoll sein, aber verliert diesen Reiz, wenn sie im Leben keine Anwendung findet.</p>
<p>Theorie wird nur dann etwas Lebendiges, wenn man sich auf die eigentliche Bedeutung ihrer griechischen Herleitung besinnt, die da heißt, etwas oder jemanden anschauen, anblicken, betrachten, etwas sehen. Sich hineinzudenken, sich hineinzufühlen, sich mit dem Herzen für das Objekt oder das Subjekt der Beobachtung zu öffnen, bedeutet auch, sein Herz zu öffnen, sich frei zu machen für das, was vor einem liegt, in die Welt des anderen einzutauchen, um dann aus dieser Betrachtungsweise geduldig auf die offen stehenden Fragen eine Antwort zu erhalten.</p>
<p>Rainer Maria Rilke drückte sich hinsichtlich der Betrachtungsweise dem jungen Poeten Franz Kappus gegenüber folgendermaßen aus: „Sie sind so jung, so vor allem Anfang, und ich möchte Sie, so gut ich es kann, bitten, lieber Herr, Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen und zu versuchen, <strong>die<em> </em>Fragen<em> </em>selbst liebzuhaben</strong> wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind. <strong>Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden können, weil Sie sie nicht leben könnten. Und es handelt sich darum, alles zu leben. Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antwort hinein.</strong>“</p>
<p>Forschen hat also eine Komponente des Sich-in-die-Fragen-Hineinlebens, sich mit offenem Herzen den Fragen zu öffnen, sie zu betrachten, um dann langsam, schrittweise, ohne es wahrzunehmen, zu Erkenntnissen zu gelangen.</p>
<p>Insofern soll es eine unserer größten Bildungsaufgaben sein, jungen Menschen das kontemplative Forschen beizubringen, das den Forschenden mit dem zu erforschenden Objekt in Verbindung bringt. Vielleicht kann man von einer Erkenntnistheorie des Herzens sprechen, die mit Hingabe und Liebe betrieben wird, in der das Forschen mit Offenheit, Sorgfalt und Respekt über die einzelnen Disziplinen hinaus erfolgt und diese durch eine Gesamtschau der Zusammenhänge in Verbindung bringt.</p>
<p>Der amerikanische Physikprofessor Arthur Zajonc, ein Befürworter eines holistischen Bildungsmodells auf allen Ebenen spricht von einer Epistemologie (Erkenntnistheorie) der Liebe, die seines Erachtens 7 Stadien durchlaufen muss:</p>
<p>1. Respekt: Wir müssen unserem Forschungsobjekt gegenüber eine positive ethische Einstellung einnehmen. Das bedeutet, die Integrität desselben zu respektieren, selbst wenn wir dessen Schwächen erkennen sollten.</p>
<p>2. Zartheit: Johann Wolfgang von Goethe sprach diesbezüglich von der zarten Empirie. Das passiert dann, wenn wir uns unserem Forschungsobjekt  sanft nähern, ohne es manipulieren zu wollen.</p>
<p>3. Intimität: Wenn wir uns von unserem Forschungsobjekt trennen, lösen wir uns von ihm und es kann keine Verbindung hergestellt werden. Bei der kontemplativen Herangehensweise begegnet man seinem Forschungsobjekt hingegen mit entsprechender Offenheit. Der Forscher will sich bewusst hineinversetzen, ohne dabei die Klarheit aus den Augen zu verlieren.</p>
<p>4. Verletzbarkeit: Der Forscher ist offen und steht zu seinen Grenzen. Etwas nicht zu wissen, ist für ihn kein Hinweis auf Schwäche, sondern der richtige Nährboden dafür, etwas Neues entstehen zu lassen.</p>
<p>5. Teilnahme: Durch die Bereitschaft, sich auf das Forschungsobjekt einzulassen, entsteht Teilnahme. Nicht der Forscher steht im Mittelpunkt, sondern immer das Untersuchungsobjekt, das dadurch zum Subjekt wird.</p>
<p>6. Transformation: Durch diese teilnehmende  Betrachtungsweise entsteht Transformation, da sich der Forscher im Laufe des Prozesses selbst verändert. Er versteht die Realität neu und definiert eine neue Erkenntnis. Johann Wolfgang von Goethe drückte es folgendermaßen aus: ‚Jedes in die Tiefe betrachtete Objekt öffnet in uns ein neues Wahrnehmungsorgan.’ Goethe schien nicht mehr zwischen Subjekt und Objekt zu unterscheiden. Er erfasste die Realität als Einheit, in der das Erkennen von Theorien und Strukturen nur über ein Erfahren mit allen Sinnen gelingen konnte.</p>
<p>7. Die imaginative Erkenntnis: Das ist der Moment der kreativen Erkenntnis, den jeder Forscher und auch jeder Künstler erfährt, sobald durch geduldiges Forschen und Betrachten wie aus dem Nichts neue Einsichten, neue Ideen, neue Schöpfungen entstehen.  Ein wahrer Moment der Grazie, der Klarsicht, der Erkenntnis&#8230;</p>
<p>Durch ein kontemplatives Forschen kann Erfahrung mit Theorie verschmelzen. Diese Herangehensweise brachte dem jungen Forscher wieder Licht in seine Dunkelheit. Sein neu entstandenes vernetztes Denken führte ihn aus der Einsamkeit seines Fachgebietes heraus und führte ihn auf einen Weg der interdisziplinären Zusammenarbeit, die seiner Aufgabe einen bis dahin nicht gekannten Sinn verlieh.</p>
<form><strong>Martina Holzer Geromin </strong>ist Coach und Erziehungsberaterin, Mitbegründerin von <strong>www.trans4mind.de</strong> und bietet neben Einzelberatungen auch sämtliche Workshops an (siehe <strong><a href="http://www.be-you-unique.com/">www.be-you-unique.com</a></strong>)</p>
</form>
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		<title>Spruch der Woche</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 15:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martinagero</dc:creator>
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		<title>Träumen ist nicht nur erlaubt</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 08:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martinagero</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vertraue deinen Träumen, denn in ihnen verbirgt sich das Tor der Unendlichkeit. (Khalil Gibran) Nach einem langen Studium und einem Forschungsdoktorat glaubte sie, alle Tore in eine erfolgreiche Zukunft offen zu haben. Allerdings gestaltete sich die Arbeitssuche viel schwieriger, als sie glaubte. Sie verbrachte Augenblicke der Frustration, des Unverständnisses, nach so vielen Anstrengungen, ihren Einstieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="zemanta-img" style="margin: 1em">
<div class="wp-caption alignright" style="width: 252px"><a href="http://commons.wikipedia.org/wiki/File:Khalil_Gibran.jpg"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/87/Khalil_Gibran.jpg" alt="Khalil Gibran" width="242" height="347" /></a><p class="wp-caption-text">Image via Wikipedia</p></div>
</div>
<p><strong>Vertraue deinen Träumen, denn in ihnen verbirgt sich das Tor der Unendlichkeit.</strong> (Khalil Gibran)</p>
<p>Nach einem langen Studium und einem Forschungsdoktorat glaubte sie, alle Tore in eine erfolgreiche Zukunft offen zu haben. Allerdings gestaltete sich die Arbeitssuche viel schwieriger, als sie glaubte. Sie verbrachte Augenblicke der Frustration, des Unverständnisses, nach so vielen Anstrengungen, ihren Einstieg in die Forschung, in das akademische Leben, nicht zu schaffen. Sie schien, vor einer Wand zu stehen.</p>
<p>Auf Grund dieser Schwierigkeiten, entstand in ihr der Wunsch, ihrem Kindheitstraum zu folgen: Als junges Mädchen begann sie, sich in die Küche zurückzuziehen, um dort, im stillen Kämmerlein, Süßwaren aller Art herzustellen und damit ihre Familienmitglieder zu beglücken. <span id="more-1183"></span></p>
<p>In ihrer Studienzeit buk sie noch spät in der Nacht Kuchen und Torten für ihre Studienkollegen, um die Anstrengungen des Tages zu versüßen. In dieser Tätigkeit holte sie sich die Energie für die Anforderungen des Studiums. Die Freude, die sie dabei empfand, gab sie auch an ihre Mitmenschen weiter.</p>
<p>Um ihre Zeit der Jobsuche sinnvoll zu gestalten, entschloss sie sich, an einer international anerkannten Konditorenschule in London um einen Studienplatz anzusuchen und ihrem Mädchentraum Folge zu leisten. Die Aufnahmeprüfung war sehr schwierig, da nur wenige Ausbildungsplätze vergeben wurden und sie auch noch die sprachliche Hürde überwinden musste.</p>
<p>Obwohl sie diese im ersten Anlauf nicht schaffte, fühlte sie den inneren Drang, für einen Ausbildungsplatz zu kämpfen. Nach ihrer ersten Absage rief sie an der Schule an, ließ sich mit der Verantwortlichen verbinden und erklärte ihr telefonisch, warum sie unbedingt in den Kreis der angehenden „Royalen Konditoren“ aufgenommen werden wollte.</p>
<p>Ihre klaren Vorstellungen überzeugten die Direktorin, so dass sie ihr bereits am Tag darauf eine neue Chance gab. Dieses Mal ging die Prüfung gut, so dass sie nach einem Jahr die Ausbildung mit Erfolg abschließen konnte.</p>
<p>Diese Zeit hatte ihr klar aufgezeigt, dass all ihre akademischen Studien, so interessant sie auch waren, nicht ihr wahrer Traum zu sein schienen. Nur in der Gestaltung von Süßwaren verschmolz ihr Wesen mit ihrer Tätigkeit, in der sie völlig aufging und Kreationen schuf, die auf Grund ihrer Einzigartigkeit von der Kundschaft als etwas ganz Besonderes erkannt wurden. Bald stellte sich der Erfolg ein, der ihre neue Lebensaufgabe klar für sie erkennbar machte.</p>
<p>Sie wollte in ihrem Heimatland ihre eigene „Süßwaren-Werkstatt“ gründen und darin Unternehmerin werden, was sie als Mädchen bereits in den Fluss brachte. Jedes Mal, wenn sie eine neue Kreation gestaltete, hatte sie das Gefühl, ein Stück Ewigkeit herzustellen. Indem sie ihren „Werken“ eine besondere Note verabreichte, setzte sie sich von anderen „Künstlern“ ab. Ihr ganz persönlicher Stil stieß auf eine immer größer werdende Nachfrage.</p>
<p>Dadurch fasste sie den Mut, sich nun endgültig von ihrem akademischen Weg zu verabschieden, um ihren Traum zu leben.</p>
<p>Seinen Traum zu leben, erfüllt den Menschen mit Lebensenergie und Lebensfreude. Alles scheint, machbar zu sein. Die Müdigkeit verfliegt, weil man seiner eigenen Ausdruckskraft vertraut und sie zulässt. Es ist so, als würde man sich mit seinem eigenen inneren Wesen in Verbindung setzen und diese kreative Ader, die anscheinend keine Grenzen kennt, einfach sprudeln lassen.</p>
<p>Dieses Element, wie Ken Robinson es bezeichnet, ist unausschöpfbar. Es ist unendlich, es ist einfach da. Insofern verbirgt es das Tor in die Unendlichkeit. Es ist mit einer unterirdischen Quelle vergleichbar, die nie versiegt und vom eigenen Tun, vom eigenen Schaffensdrang gespeist wird. Je mehr der Mensch bereit ist, seinem Traum zu folgen, desto voller scheint das Becken der Kreativität zu laufen.</p>
<p>Dabei ist es wichtig, sich den Leistungsdruck zu nehmen und sich vielmehr mit seiner kreativen Kraft auseinanderzusetzen, um sich mit ihr zu verbinden. Dadurch gibt man der eigenen Kreativität die Chance, sich immer wieder zu erneuern und die Quelle immer neu zu füllen.</p>
<p>Diese Quelle ist der Draht in die Unendlichkeit, in eine Dimension, die keine Grenzen kennt, die dem Menschen Klarheit bringt. Klarheit darüber, worin er in seiner Aufgabe aufgeht, was er am liebsten macht, was sein Leben mit Sinn erfüllt.</p>
<p>Wenn die Aufgabe, die man ausführt, einen Sinn macht, dann bringt sie Freude. Diese Freude mündet in einen Tatendrang, der keine Hetze und keinen Stress kennt, der vielmehr eine spielerische Ausdrucksweise des eigenen Wesens ist.</p>
<p>Im Element zu sein, im Fluss zu sein, dem eigenen Traum zu folgen, hat insofern auch damit zu tun, sich selbst treu zu bleiben und seiner ganz eigenen Lebensaufgabe gerecht zu werden.</p>
<p>Wollen wir uns daher von Menschen inspirieren lassen, die ihren Traum leben bzw. gelebt haben. Menschen wie beispielsweise Mark Zuckerberg, dessen Traum es ist bzw. war, Menschen durch eine virtuelle Plattform miteinander zu vernetzen.</p>
<p>Diese neue Kommunikationsform hat eine große Auswirkung auf das tägliche Leben vieler Menschen, aber auch ganzer Gesellschaften. Die Realisierung an seinem Traum und die nachhaltige Weiterentwicklung dessen hat in der Tat Tore in die Unendlichkeit geöffnet. Menschen beginnen, scheinbar immer dagewesene Ungerechtigkeiten nicht nur in Frage zu stellen, sondern sich für eine gerechtere Weltordnung einzusetzen.</p>
<p>Menschen lernen dadurch zu erkennen, wie wichtig jeder Einzelne ist und wie wichtig es ist, sich niemals von den eigenen Träumen zu verabschieden. Denn sie sind es, die unsere Antriebsfeder sind und unserem Leben einen klaren Sinn verabreichen.</p>
<p>Unseren Träumen zu vertrauen und ihnen zu folgen, scheint in der Tat die richtige Entscheidung zu sein. Die eingangs angeführte junge Frau und Mark Zuckerberg leben zweifellos nach diesem Prinzip.</p>
<p>Vielleicht wirkt ihr Beispiel auch auf uns ansteckend?</p>
<form><strong>Martina Holzer Geromin </strong>ist Coach und Erziehungsberaterin, Mitbegründerin von <strong>www.trans4mind.de</strong> und bietet neben Einzelberatungen auch sämtliche Workshops an (siehe <strong><a href="http://www.be-you-unique.com/">www.be-you-unique.com</a></strong>)</p>
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